7 Karrieretipps für mehr Rückenwind im Berufsleben

Während der eine ein großes Team leiten will, bedeutet Karriere für einen anderen, den eigenen Job erfolgreich und mit Freude zu erledigen – unabhängig von der sogenannten Karriereleiter. Wir geben dir hilfreiche Tipps rund um Karriere, Familie und innovative Kreativtechniken für mehr Rückenwind in deinem Berufsleben.

1. Balance zwischen Beruf und Familie finden

Besonders in Zeiten von Homeoffice ist es nicht immer einfach, zwischen Beruf und Familie ein Gleichgewicht zu finden und der doppelte Einsatz ist oft herausfordernd. Der Schlüssel liegt in erster Linie in einem effektiven Zeitmanagement. So kannst du als berufstätiger Familienmanager mit Hilfe einer To-do-Liste für den nächsten Tag Aufgaben visualisieren, priorisieren und schnell einen Überblick gewinnen. Plane außerdem immer einen Zeitpuffer ein, um nicht unter Druck zu geraten, falls etwas dazwischenkommt.

Zu den schwierigsten aller Aufgaben zählt sicherlich, sich nicht schuldig zu fühlen, wenn das eine oder andere zu kurz kommt. Erinnere dich immer wieder daran, dass du täglich dein Bestes gibst und auch nur ein Mensch bist! Das bedeutet auch, dass es absolut in Ordnung und auch wichtig ist, um Hilfe zu bitten.

Mehr zu dem Thema Familie und Beruf findest du hier.
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2. Mit Rückenwind und Teamarbeit ans Ziel

Besonders in herausfordernden Zeiten ist die Teamarbeit ein wichtiger Faktor – egal ob im Beruf oder in der Familie. Es hilft, jemanden zu haben, der uns den Rücken freihält. Das können die Kollegen sein, die uns bei schwierigen Themen unterstützen oder für uns einspringen, wenn wir bei unserer Familie gebraucht werden. Es kann aber auch die Familie sein, die zusammen mit anpackt, damit lästige Hausarbeiten schneller erledigt sind und wir im Anschluss gemeinsam die freie Zeit genießen können. Vielleicht hält die Familie Zuhause auch mal allein die Stellung, während wir notwendige Überstunden leisten. Doch unabhängig davon, in welcher Situation man sich befindet, weiß ProVentus Regionaldirektor Sven Schmidtmeyer: „Wenn man in der Lage ist, größer zu denken, sowie bereit ist, einen anderen Blickwinkel zu wählen, so eröffnen sich grenzenlose Möglichkeiten.“

3. Kreativtechnik: Die Walt-Disney-Methode

Bei der Suche nach einer neuen Idee beginnen wir oftmals mit klassischen Methoden wie dem Brainstorming. Doch das geht kreativer! Zum Beispiel mit der Walt-Disney-Methode. Diese stammt höchstpersönlich von dem Erfinder der berühmten Zeichentrick-Maus.

Ziel ist es, ein Problem aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Dabei kann die Methode als Gedankenspiel oder im Team durchgeführt werden. Zuerst wird eine Fragestellung, ein Problem oder auch ein Ziel definiert. Anschließend wird das Thema aus drei unterschiedlichen Sichtweisen beleuchtet:

Der Träumer: Diese Sichtweise kennt weder Grenzen noch Risiken oder Probleme. Seiner Meinung nach ist alles möglich und er kann seine volle Fantasie einbringen.

Der Realist: Er geht an die Themen praktisch an und konzentriert sich darauf, wie Ideen konkret umgesetzt werden können. Der Realist ist vollkommen neutral, also weder überschwänglich positiv noch extrem kritisch.

Der Kritiker: Er ist der Antagonist des Träumers und bringt diesen zur Verzweiflung. Probleme oder Widersprüche werden kritisch bis auf Kleinste analysiert.

Noch mehr Kreativtechniken findest du in unserem Blog.
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4. Sich Trauen statt Träumen

Sicher, Träume sind schön und bieten uns eine gedankliche Zuflucht. Doch ist es nicht viel schöner, wenn sie auch noch wahr werden? Damit Träume wahr werden, solltest du dir deiner Träume zunächst bewusstwerden. Du träumst von einer glanzvollen Karriere? Oder vielleicht eher von einer großen, glücklichen Familie? Vielleicht möchtest du auch einfach nur dein eigenes Leben ein Stück schöner machen oder auch gleich die ganze Welt verbessern? Hast du deine Träume konkret vor Augen, solltest du sie ernst nehmen und überlegen, welche Schritte notwendig sind, um sie zu erreichen. Erstelle dir einen Plan anhand dessen du dir Ziele setzen kannst. Setze dir ruhig kleine, realistische Schritte oder Zwischenziele. Somit vermeidest du Fehlschläge und Frustrationen. Zu guter Letzt ist es wichtig, dass du dich auf dem Weg zu deinen Zielen motivierst. Halte dir dafür dein Ziel vor Augen. Wie wirst du dich fühlen, wenn du es erreicht hast? Alternativ kannst du dich natürlich auch belohnen, wenn du ein neues Zwischenziel erreicht hast. 

5. Das Vision Board: Ziele visualisieren

Damit du deine gesetzten Ziele immer vor Augen hast, kann dir ein Vision Board helfen. Ähnlich wie bei einem Mood Board ist dies eine von dir zusammengestellte Collage aus Bildern, kraftvollen Stichworten und Affirmationen, die sich um deine Ziele drehen. Das Vision Board soll dich motivieren und ist ganz einfach in drei Schritten erstellt:

  • Sammele Ideen, was deine Ziele sind, und konkretisiere diese bestmöglich. Daraus ziehst du dir schließlich Schwerpunkte, die den Kern deines Vision Boards bilden.

  • Visualisiere deine Ziele mit Stichworten, Merksätzen, Zitaten, Skizzen, Bilder, Fotos etc. Wichtig ist hierbei, dass du die Symbolfotos jederzeit mit dem jeweils verknüpften Gedanken assoziierst oder deine Ziele so klar definiert sind, dass sie dich auch wirklich inspirieren und anspornen. Dabei kann dir die SMART-Methode helfen.

  • Im letzten Schritt wird es kreativ: Bastle dir deine Zielcollage! Schnappe dir dafür eine stabile Unterlage wie eine große Pappe oder eine Pinnwand aus Kork. Nun gilt es, die Bilder, Worte und Texte kreativ anzuordnen. Hierbei gibt es kein richtig und kein falsch. Probiere ruhig ein wenig herum, welche Anordnung dir am besten gefällt und befestige erst alles, wenn du zufrieden bist. Platziere dein Vision Board anschließend dort, wo du es jeden Tag gut sehen kannst. Vielleicht fotografierst du es auch mit deinem Smartphone ab und hast es so immer bei dir, damit du dir deine Ziele auch unterwegs stets vor Augen führen kannst.
Vision Board

6. Den beruflichen Neustart wagen

1.700 Stunden. So viel Zeit verbringen wir durchschnittlich jedes Jahr mit der Arbeit. Ganz schön viel Zeit. Sollten wir dann nicht unbedingt etwas tun, das uns erfüllt und glücklich macht? Natürlich! Wenn du diesen Job noch nicht für dich gefunden hast, unzufrieden bist, aber nicht weißt, wo deine Reise hingehen soll, kann dir eine Selbstanalyse helfen. Somit setzt du dich ganz nüchtern mit der aktuellen Situation, deinen Wünschen aber auch Ängsten und Zweifeln auseinander –beruflich oder privat. Stelle dir dabei folgende Fragen:

  • Seit wann bin ich in meinem Job unzufrieden?
  • Welche Aufgaben machen mir überhaupt noch Spaß?
  • Was bedeutet Stress und Belastung für mich?
  • Wie geht es mir in meinem Privatleben?
  • Welche Auswirkungen hat mein Job auf mein Privatleben?
  • Was will ich im Leben beruflich und privat noch erreichen?
  • Wie soll mein Leben in 5, 10 und 30 Jahren aussehen?

Erlaube dir bei der letzten Frage zu träumen und denke groß. Nimm dir für die Selbstanalyse genügend Zeit, sei ehrlich zu dir selbst und wage einen beruflichen Neustart! Vielleicht ja bei ProVentus?

Mehr Tipps zum beruflichen Neustart findest du in unserem Blog.
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7. Jetzt bewerben – Perspektiven bei ProVentus

Du bist auf der Suche nach einem Job, in dem du deine Persönlichkeit entfalten kannst? Dann bist du bei uns genau richtig! Egal ob in Vollzeit oder im Nebenberuf, als Azubi oder als zweite Karriere, wenn die Kinder aus dem Haus sind: Wir bieten dir vielfältige Chancen und geben dir Rückenwind, damit du dich voll und ganz auf deine Ziele konzentrieren kannst. Dank der erstklassigen Betreuung baust du das notwendige Fachwissen in kürzester Zeit auf und startest anschließend so richtig durch. Das bieten wir dir:

  • Fundierte Ausbildung mit zwei IHK-Abschlüssen
  • Mentorenbegleitung mit fachlicher Unterstützung
  • Hohe Verdienstchancen von Anfang an
  • Nebenberuflich arbeiten oder als Manager Führungsaufgaben übernehmen
  • Arbeiten wann und wie du willst
  • mehrfach ausgezeichneter Top-Arbeitgeber

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