Jeder kennt ihn, fast alle zahlen ihn: den Solidaritätszuschlag. Schon viele Jahre begleitete uns der „Soli“ – doch damit ist für die meisten bald Schluss!

Was wird sich ändern? Ab Januar 2021 entfällt für einen Großteil der Erwerbstätigen in Deutschland der Solidaritätszuschlag. Das sind mehr als 40 Mio. Erwerbstätige in Deutschland. Lediglich die „Besserverdiener“ müssen weiterhin zahlen. Hierbei gibt es eine Milderungszone und eine Beibehaltungszone. Während in der Milderungszone die Soli-Entlastung immer weiter absinkt, ist diese in der Beibehaltungszone weiterhin zu entrichten.


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Das Wichigste in Kürze:

  • Am 1. Juli 1991 wurde der Solidaritätszuschlag als Ergänzungsabgabe zur Einkommens- bzw. Körperschaftssteuer erstmals befristet bis zum 30. Juni 1992 erhoben. Grund hierfür waren Mehrbelastungen des Staates wie der Golf-Konflikt, Unterstützungsleistungen an europäische Länder als auch die Kosten der deutschen Einheit.

  • Drei Dekaden nach dem Mauerfall hat der Solidaritätszuschlag ausgedient. Bereits am 14.11.2019 verabschiedete der Bundestag das hierfür notwendige Gesetz. Der Bundesrat stimmte dem am 29.11.2019 zu. Das Gesetz wird zum 1. Januar 2021 in Kraft treten.

  • Der Solidaritätszuschlag ist eine zusätzliche Abgabe, die auf Einkommenssteuer, Kapitalertragssteuer sowie die Körperschaftssteuer in Höhe von 5,5 % erhoben wird. Einem Großteil der Erwerbstätigen in Deutschland wird diese Zusatzbelastung direkt vom monatlichen Gehalt abgezogen.

  • Laut Statista konnte der deutsche Staat seit 2004 über 206 Milliarden Euro an Steuereinnahmen durch den Soli generieren. [1]

[1] Vgl. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/30376/umfrage/steuereinnahmen-des-bundes-durch-den-solidaritaetszuschlag/, abgerufen am 13.02.2020


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