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10 Tipps für eine gesunde Ernährung

Regel # 1 – Hören Sie auf Ihren Körper

Zucker, Alkohol und zu viel tierische Fette sind ungesund. Sie müssen jedoch nicht gleich Ihre Ernährung radikal umstellen. Hören Sie auf Ihren Körper, vielleicht täte Ihnen eine gesündere Lebensweise gut? Verzichten Sie zunächst auf jene Lebensmittel, bei denen Ihnen das leichter fällt. Eine Umstellung, die schrittweise erfolgt, ist oft erfolgsversprechender als eine Radikalkur.

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Regel # 2 – Wasser ist Ihr neuer bester Freund

Tatsächlich wird Durst gelegentlich mit Hunger verwechselt. Greifen Sie bei einem Hungergefühl daher erst zu einem Glas Wasser als zu einem ungesunden Snack. Ausreichend zu trinken ist wichtig. Gerade vor einer Mahlzeit kann Wasser helfen, den Appetit zu zügeln und Ihnen so beim Abnehmen helfen.

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Regel # 3 – Zwei Handvoll Nüsse am Tag

Nüsse enthalten hochwertige Proteine, Ballaststoffe und haben eine gewichtsregulierende Wirkung da sie lange sättigen und den Insulinspiegel stabilisieren. Also: Greifen Sie zu!

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Regel # 4 Essen Sie Vollkornprodukte

Bereits 90 Gramm Vollkorn am Tag können helfen, die Lebenserwartung zu verlängern sowie das Risiko für Krebs, Schlaganfall, Atemwegs- und Infektionskrankheiten zu verringern. Der Keimling, der das Vollkorn so gesund macht, enthält jede Menge Nährstoffe. Zu diesen gehören neben Kohlenhydraten auch hochwertiges Eiweiß, Vitamin B, Eisen, Zink und Magnesium.

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Regel # 5 – Verzichten Sie nicht auf Fett

Unterscheiden Sie zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren. Gesättigte Fettsäuren finden sich in Milchprodukten, Fleisch und Süßspeisen. Diese sollten Sie in Maßen genießen, während die ungesättigten Fettsäuren als gesunde Fette gelten. Diese kommen in Oliven, Avocados und Nüssen vor. Fette sind daher nicht partout schlecht, sie sollten jedoch in Maßen genossen werden.

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Regel # 6 – Schonend zubereiten und kochen

Blanchieren, dünsten oder grillen – diese Varianten stellen eine schonende Alternative zum Kochen dar. Sollten Sie dennoch ein Fan des Kochens sein, verwenden Sie das Wasser danach wieder. Viele Vitamine gehen während dieses Vorganges sonst unnötig verloren.

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Regel # 7 – Zucker in Maßen

Eine Prise Zucker, das ist doch nicht viel! Jedoch kommen schnell 40 kg pro Jahr zusammen – so hoch ist der momentane Pro-Kopf-Verbrauch. Zucker beinhaltet weder Mineralien noch Ballaststoffe. Diese werden jedoch zur Verarbeitung benötigt und daher vom Körper aus den eigenen Reserven bereitgestellt. Eine dauerhafte zuckerhaltige Ernährung führt zu Mineralstoffmangel. Dieser Mangel begünstigt Diabetes, Arthritis, Asthma und schwächt das Immunsystem.

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Regel # 8 – Lieber saisonal und regional

Im Sommer Trauben aus Südafrika, im Winter Erdbeeren aus Israel? Lieber nicht. Sich saisonal und regional zu ernähren ist nicht nur umweltschonend, es stärkt auch die heimische Wirtschaft. Noch ein Vorteil: Da das Gemüse und Obst erntefrisch vom Feld kommt, schmeckt es nicht nur, sondern ist auch besonders vitalstoffreich und gesund.

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Regel # 9 – Sport – und anschließend essen

Klingt seltsam, hilft aber tatsächlich. Hartnäckig hält sich die Idee, dass Hungern nach dem Sport hilft, ungeliebte Pfunde zu verlieren.
Fakt ist: Energiefresser Nr. 1 sind Muskeln. Und die bauen sich nur auf, wenn genug Energie vorhanden ist. Ob Definition oder Muskelaufbau: Nach dem Training braucht der Körper etwas zu essen. Mit einem gesunden Snack lassen sich auch Hungerattacken vermeiden.

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Regel # 10 – Heißhunger vermeiden

Durch regelmäßige Mahlzeiten vermeiden Sie Heißhungerattacken, während der sie mehr Kalorien zu sich nehmen, als Ihnen lieb ist. Nehmen Sie sich Zeit zum Essen, versuchen Sie zu regelmäßigen Zeiten zu essen und vermeiden Sie Ablenkungen, zum Beispiel durch Handy oder Fernseher. Ausreichend Schlaf und ein Hobby als Ausgleich zum stressigen Alltag können Ihnen helfen, Heißhunger zu vermeiden.

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